Betriebsstellenbeschreibung

Auf den folgenden Unterseiten finden Sie eine detaillierte Beschreibung aller Betriebsstellen im Betriebsfeld. Die jeweilige Beschreibung der Betriebstelle bezieht sich auf die Grundkonfiguration mit der angegebenen Stellwerksbauart.

Die ESTW-Betriebsstellen werden aus der Betriebszentrale (BZ) mit mehreren Arbeitsplätzen ferngesteuert. Die Aufteilung der Betriebsstellen innerhalb der ESTW kann feiner gegliedert werden, bis hinunter zum einzelnen Bahnhof als getrenntes ESTW. Unterhalb der BZ-Struktur ist für alle Betriebstellen ist ein Ortsbetrieb möglich.

Alle Stellwerke der älteren Bauformen können alternativ auch von einer ESTW-Bedienoberfläche gesteuert werden. In diesem Fall kann der Spurplan dieser Bahnhöfe auch variiert werden.

Die angegebene Kilometrierung bei den Betriebsstellen bezieht sich auf den gewählten Standardmaßstab der Modellanlage, z. T. sind die Streckenabschnitte durch Umbauarbeiten und damit eingefügte Zusatzabschnitte länger als angegeben (Überkilometrierung). Durch die automatische Geschwindigkeitsregelung der Modellzüge (schneller/langsamer als Standard) können die Streckenabschnitte auch als kürzer oder länger definiert werden.

Die nutzbare Gleislänge innerhalb der Bahnhöfe für Züge liegt üblicherweise zwischen 1,50 m und 2 m, d. h. im Maßstab 1:250 sind minimale Zuglängen von ca. 370 m möglich. Alle Bahnhöfe verfügen jedoch auch über wesentlich längere Gleise (bis zu 4 m, d. h. umgerechnet 1000 m Nutzlänge).

Da die Anlage keine Modellbahn im Sinn der herkömmlichen Bedeutung des Begriffs ist, wurde keine Landschaftsgestaltung (Wälder, Modellhäuser etc.) vorgenommen, lediglich die für den Betrieb notwendigen Elemente (Bahnsteigkanten, Bahnhofs- und Stellwerksgebäude) sind dargestellt. Auf Kundenbestellung können einzelne Landschaftsmodule auf der Anlage befestigt werden. Dies ist sinnvoll bei Übungsszenarien, bei denen der Teilnehmer die Umgebung der Bahnanlagen berücksichtigen muss, z. B. bei einem simulierten Gefahrgutunfall.

Ringbahn

 

km Art Name
0,0 Bf Holgerode
4,5 Bf Pächeralp
7,0 Sbk Winterberg
7,4 Awanst Warninghofen
9,8 Bf Edemühlen
12,9 Sbk Kosseneck
14,4 Üst Grumannsbrücken
17,1 Bf Muthmannsdorf
21,0 Bf Brillingen-Menningen
25,0 Hp+Üst Schlüsselhöhe
28,4 Bf Martinstein
31,0 Hp+Abzw Franzensfeld
34,8 Bf Wilhelmstal
37,2 Bk Buchsbaum
39,6 Bf Käfertal
41,5 Üst Gunkeln
43,4 Bf Sengotta
44,8 Sbk 1
45,9 Sbk 2/3
47,0 Sbk 4/5 + Hp Bittnerburg
48,2 Sbk 6/7
49,3 Sbk 8/9
50,4 Sbk 10/11
51,7 Sbk 12/13
53,0 Sbk 14/15
54,2 Sbk 16
55,5 Bf Holgerode

 

 

Querstrecke

 
2,8 Bft Sengotta Balduinstein
2,0 Bft Sengotta Salzbergen
2,4 Bft Sengotta Fähre
1,6 Bft Sengotta Mole

 

 

Eingleisige Strecke

0,0 Bf Holgerode
3,0 Hp Beckersbach
5,1 Bf Erhardsbrunn
8,6 Bf Potsdorf-Stephansroda
15,4 Hp Berndsroda
19,3 Abzw Franzensfeld

 

 

Abzweigende Strecke ins Ausland

0,0 Bf Martinstein
0,8 Bahnverwaltungsgrenze
2,5 Bf Châteauprix

Stichstrecke

0,0 Bf Muthmannsdorf
2,4 Bf Armstroffmeiler